Magnetismus

Magnetismus ist ein Phänomen, das durch die Ausrichtung des Energieflusses entsteht, vorausgesetzt, dass das Gleichgewicht mit der energetischen Umgebung erhalten bleibt.

Die Grundlage des Magnetismus ist der ausgerichtete Energiefluss, wobei die Gleichung m⋅ c = konstant gilt. Es findet keine Änderung der energetischen Bedingungen statt; lediglich die Richtung des Teils der Energie, der durch den Körper fließt, ändert sich. Es gibt zwei grundlegende Möglichkeiten für das Entstehen dieses Phänomens:

Festkörpermagnet

Es handelt sich um eine statische Ausrichtung der Energie, die in ferromagnetischen Materialien entsteht. Auf Abbildung 9 ist ein Modell eines solchen Ausrichters dargestellt. Durch die Magnetisierung eines rotierenden ferromagnetischen Materials kommt es zu einer Ablenkung der Elektronenebenen in eine Richtung. Zur Vereinfachung können wir Atome als flache Scheiben betrachten, die in einer Richtung ausgerichtet sind.

Jedes Körper im Raum des kosmischen Tetraeders ist eine passive Barriere für die strömende Energie. Dies gilt auch für Magneten. Ein kleiner Teil dieser strömenden Energie wird in eine Richtung ausgerichtet durch die Anordnung der Atome im Magneten. Dieses Phänomen zeigt sich als Magnetismus.

Auf Abbildung 9b ist dargestellt, wie Energie in der Nähe zweier Magneten wirkt, die mit denselben Polen einander zugewandt sind (ein Begriff, der in aktuellen Hypothesen verwendet wird).

Elektromagnet

Der Begriff Elektromagnet wird in den aktuellen physikalischen Hypothesen verwendet. Eine andere Art der Entstehung von Magnetismus basiert auf der aktiven Komponente, die als Elektrizität bezeichnet wird (Kapitel 10). Um einen Draht, durch den elektrischer Strom fließt, bildet sich ein Raum, der den Energiefluss lenkt. In diesem Raum gilt die Beziehung m ⋅ c = konst. (nicht im Draht – Kapitel 10). Dieses Phänomen wird in der Physik als Elektromagnetismus bezeichnet.

Das Prinzip der Energieausrichtung ist keine ausschließliche Eigenschaft von ferromagnetischen Materialien. Jedes Material, das keine perfekte Kugelform hat, zeigt diese Eigenschaft. Verschiedene Fälle von Paramagnetismus und Diamagnetismus werden in diesem Zusammenhang nicht behandelt; sie können aus dem oben Gesagten abgeleitet werden. Auch wenn die Magnetkraft groß erscheinen mag, handelt es sich um einen winzigen Bruchteil der ausgerichteten Energie.

Hinweis: Die Meinungen über die Natur des Magnetismus variieren in verschiedenen wissenschaftlichen Fachbüchern. Einige Theorien nehmen die Existenz von Elementarteilchen mit kombinierter positiver und negativer Polarität an, während andere die magnetische Kraft als inhärente Eigenschaft des Magneten selbst betrachten. Es gab sogar Versuche, wie etwa in der ehemaligen Sowjetunion, Elementarteilchen in positive und negative Hälften zu unterteilen.

Die Vorstellung, dass die magnetische Kraft ein Produkt des Körpers selbst ist, ist jedoch für technische Disziplinen unannehmbar. Bereits nach wenigen Schritten der systemischen Analyse geraten wir in Widerspruch zu objektiven Naturgesetzen, insbesondere dem Gesetz der Energieerhaltung.

Zum Beispiel: Ein Magnet kann über lange Zeiträume, sogar über Milliarden von Jahren, einen anderen Magneten abstoßen (und damit die Gravitation überwinden). Um diesen Effekt zu erreichen, wäre jedoch eine Energiemenge erforderlich, die einer Explosion vieler Wasserstoffbomben entspricht. Eine solche Energie kann ein Magnet nicht besitzen, und Kraft ohne Energieaufwand wird in systemischen Methoden als unbekannt und unvorstellbar angesehen.

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