Was ist falsch? 

Es ist wichtig zu betonen, dass die Ergebnisse der Reziprozitätsphysik nicht den tatsächlichen Zustand der Dinge widerspiegeln müssen.

Sie sind lediglich ein "Modell für das Funktionieren des Universums, der Physik und der Natur", vorausgesetzt, dass Einsteins Thesen ohne Ausnahmen gelten.

Die Reziprozitätsphysik akzeptiert nur solche Interpretationen von Phänomenen, die mit diesen Thesen übereinstimmen. Anders ausgedrückt, sie basiert auf dem Glauben an die Gültigkeit von Einsteins Thesen. Diese Annahme schränkt die Lösungsmöglichkeiten erheblich ein, die sonst möglicherweise zur Verfügung stünden. Nach allen Überlegungen stellen wir dann fest, dass "diese Aufgabe eine einzige Lösung hat".

Eine Reihe von nicht nachgewiesenen Annahmen und aktuellen wissenschaftlichen Hypothesen physikalischer Modelle, die Einsteins Thesen in Frage stellen, können überhaupt nicht in das System der Reziprozitätsphysik integriert werden.

Die Gründe sind die folgenden:

  1. Sie stehen im Widerspruch zu Einsteins Thesen.
  2. Sie sind im System überflüssig, da alle Phänomene durch logische oder mathematisch-logische Verfahren erklärt werden können.
  3. Überflüssige Kräfte können innerhalb der Einsteinschen Thesen nicht erklärt werden und können nicht logisch begründet werden. Ein solches System würde die Naturgesetze verletzen, insbesondere das Gesetz der Energie- und Materieerhaltung.

Das Wort "reziprok" hat zwei Bedeutungen.

Es bedeutet zum einen "wechselseitig zusammenhängend" und zum anderen "die reziproke (umgekehrte) Wert". Im folgenden Text werden wir aufzeigen, was wechselseitig zusammenhängt und was die reziproke (umgekehrte) Wert ist.

Wir werden uns jedoch nur mit den Unterschieden zum derzeit anerkannten Verständnis der Physik befassen. Es hat keinen Sinn, sich hier mit Prinzipien zu beschäftigen, die in beiden Modellen übereinstimmen; diese sind in den aktuellen physikalischen Abhandlungen beschrieben. Auch Prinzipien aus dem Bereich der Chemie zeigen innerhalb der Reziprozitätsphysik keine wesentlichen Unterschiede. 

Diese Arbeit wurde 1979 zur Begutachtung bei der Tschechoslowakischen Akademie der Wissenschaften als Entdeckungsmeldung eingereicht. Sie wurde jedoch mit der Begründung abgelehnt, dass es sich um eine Hypothese handelt. Die Reziprozitätsphysik berücksichtigt nämlich nicht, dass viele Natur- und Mathematikgesetze jederzeit einfach infrage gestellt werden können, einschließlich Einsteins Thesen. Daraus ergibt sich, dass es möglich ist, eine Reihe unterschiedlicher Hypothesen auf ähnlichem wissenschaftlichen Niveau zu entwickeln, die auch Hypothesen aller Religionen einschließen können.

Um der Öffentlichkeit die Möglichkeit zu geben, sich mit dieser Arbeit vertraut zu machen, wurde 1997 eine Broschüre mit dem Titel "Grundlagen der Reziprozitätsphysik" veröffentlicht. Links im Link können Sie die neue, überarbeitete Version von 2024 herunterladen.

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